Nachhaltigkeit
Wir stellen uns dem Wegwerfen.

Die Ressourcen auf der Erde sind begrenzt. Seit Jahren wissen wir, dass in der nachhaltigen Erstellung von Nahrungsmitteln und Produkten die Zukunft unseres Planeten liegt – Nachhaltigkeit spielt in jedem Lebensbereich eine tragende Rolle. Damit auch die nächsten Generationen ohne Not auf dem Planeten leben können, müssen wir stets Maß halten und täglich lernen, schonender mit unserem Planeten umgehen.

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refurbed™ ist der am schnellsten wachsende Online-Marktplatz für erneuerte Elektro- und Multimediageräte (“refurbished electronics”) im deutschsprachigen Raum. Auf refurbed™ erhalten Kunden hochqualitative Smartphones, Tablets, Laptops, Haushaltsgeräte und E-Bikes von bekannten Herstellern um bis zu 40% – mit mindestens 12 Monaten Garantie.
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Frequently Asked Questions

Wenn Ihnen bei Nachhaltigkeit als erstes Ökostrom und Bio Produkte einfallen, sind Sie mit Sicherheit nicht allein. Doch hinter dem Konzept der Nachhaltigkeit steckt noch viel mehr. Ein wichtiger Aspekt ist zum Beispiel auch das Teilen und Weitergeben. Wir leben in einer Wegwerf-Gesellschaft. So werden Ressourcen unnötig aufgebraucht. Werden Dinge repariert oder sogar von einer Gemeinschaft geteilt, ist das ebenso nachhaltig. Auch der faire Handel gehört zu diesem Thema. Wenn angemessene Löhne gezahlt werden, kann Ausbeutung verhindert werden. Das ist dann sozial nachhaltig.

In dem Wort nachhaltig stecken direkt mehrere Begriffe. Es bedeutet langlebig, dauerhaft, vernünftig und umweltverträglich. Es handelt sich also um ein ganzes Konzept, das direkt mehrere Bereiche abdeckt.

Es geht darum eine Ressource so zu nutzen, dass dadurch kein Schaden für die folgenden Generationen entsteht. Es sollte ein optimales Maß gehalten werden.

Zur Nachhaltigkeit gehören im Wesentlichen drei wichtige Pfeiler: Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Um nachhaltig handeln zu können, müssen zu gleichen Teilen berücksichtigt werden.

Nachhaltige Produkte wurden nach sozial verträglichen und umweltfreundlichen Aspekten hergestellt. Das bedeutet, dass die Rohstoffe aus der Region stammen oder zumindest nachwachsend sind. Zudem sollte die Produktion mit einem möglichst geringen Ausstoß an CO² durchgeführt worden sein.

Mittlerweile kann man Nachhaltigkeit fast überall finden. In weiten Teilen der Wirtschaft, im Tourismus oder in der Mode gewinnt sie immer mehr an Bedeutung. Doch auch die Kommunen fördern sie stark, indem Sie zum Beispiel die Elektromobilität vorantreiben.

Wenn Sie auf Ihre Ernährung achten und vor allem öffentliche Verkehrsmittel nutzen, leisten Sie bereits einen großen Beitrag. Nehmen Sie öfter das Rad oder fahren Sie mit dem Bus zur Arbeit.

Schon die kleinen Dinge im Alltag zählen. Wenn Sie bewusst und regional einkaufen und zu Ökostrom wechseln, haben Sie schon einen wichtigen Schritt getan. Verzichten Sie auf Fast Fashion und planen Sie Ihren nächsten Urlaub doch einfach in der Nähe. Denn vor allem Fernreisen hinterlassen einen großen ökologischen Fußabdruck.

Tatsächlich kann nachhaltiger Konsum richtig gut für den Geldbeutel sein. Saisonales Gemüse zu kaufen, ist zum Beispiel nachhaltig und zugleich günstig. Auch wenn Sie weniger Fleisch essen, tun Sie etwas für die Umwelt und sparen Geld. Trinken Sie Leitungswasser und kaufen Sie Second Hand Kleidung. Beides ist günstig und gut für die Umwelt.

Nachhaltigkeit in der Wirtschaft

Die Bundesregierung hat Nachhaltigkeit in der Wirtschaft zum Leitprinzip erklärt. Zu den Zielen gehört zum Beispiel die bezahlbare und saubere Energie. Zudem möchte die Regierung gleiche Chancen für alle schaffen. Das gelingt nur durch die sorgsame Handhabung der Ressourcen. Die Wirtschaft soll dazu beitragen, eine Infrastruktur zu schaffen, die nachhaltig ist. Dafür setzt die Regierung durch neue Regeln einen Rahmen, der für alle Firmen gilt. Diese Regeln betreffen zum Beispiel die Produktion und den Umgang mit Gütern. Man hofft aber, dass die Wirtschaft vor allem durch die Kraft der Innovation Ihren Beitrag leisten wird.

Nachhaltigkeit im Alltag

Jeder kann mehr Nachhaltigkeit in den Alltag integrieren. Bereits kleine Dinge tragen zu einem geringeren Ausstoß von CO² bei. Sie können zum Beispiel Ihre Verpackungen stark reduzieren. Nehmen Sie immer einen Beutel zum Einkaufen mit. Dann müssen Sie keine Tüten aus Plastik oder Papier kaufen. An der Fleischtheke nutzen Sie ab jetzt einfach Ihre eigene Dose. Ihren Kaffee To Go lassen Sie sich in Ihren eigenen Becher füllen. Auch zu Hause können Sie den Alltag nachhaltiger gestalten. Verzichten Sie auf Alufolie, Frischhaltefolie und Co. Greifen Sie zu Dosen mit Deckel. Am besten wählen Sie Modelle aus Glas. Die lassen sich nach der Anwendung spülen. Im Bad lassen sich viele Kosmetika durch selbst gemachte Produkte ersetzen. Shampoo oder Duschgel können Sie ganz leicht selbst herstellen. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern meist auch günstiger.

Nachhaltigkeit in Unternehmen

Immer mehr Firmen setzen auf mehr Nachhaltigkeit in der Produktion. Dieses Ziel erreichen sie durch die Verwendung nachhaltiger Rohstoffe und den Einsatz von Ökostrom. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für das Image einer Firma. Denn immer mehr Kunden achten auf diese Themen. Das schlägt sich auch im Einkaufsverhalten nieder. Transportwege zu verkürzen, spielt ebenfalls eine wichtige Rolle auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Rohstoffe sollten am besten aus der Region stammen. Reste und Abfall lassen sich in vielen Fällen kreativ recyceln. Auf diesem Weg können Sie vielleicht sogar eine neue Einnahmequelle schaffen. Zudem besteht die Möglichkeit, die Fahrzeugflotte umzustellen. Elektrisch betriebene Fahrzeuge werden von vielen Kommunen sogar gefördert. Sie zahlen zum Beispiel Prämien für den Kauf eines Elektro-Autos.

Nachhaltigkeit für Kinder erklärt

Damit für alle Menschen auf der Erde genug Essen, Kleidung und Energie da ist, müssen wir sorgsam damit umgehen. Wenn wir nachhaltig leben möchten, sollten wir also aufpassen, dass wir nicht zu viel verbrauchen. Außerdem möchten wir, dass auch die Menschen in der Zukunft genug zum Leben haben. Deswegen denken wir jetzt schon voraus. Für die Gegenwart und für die Zukunft ist es sehr wichtig, dass wir Rücksicht nehmen. Das kann auch jeder in seinem Alltag tun. Wer mit dem Bus anstatt mit dem Auto fährt, spart Benzin. Wer Dinge reparieren lässt und sie nicht immer direkt neu kauft, tut ebenfalls etwas für die Nachhaltigkeit. Auch weniger Fleisch zu essen, wirkt sich positiv aus.

Nachhaltigkeit - gut für die Umwelt

Nachhaltiges Handeln wirkt sich positiv auf die Umwelt aus. Wenn wir Flora und Fauna nicht ausbeuten, tragen wir zu einem besseren Gleichgewicht auf der gesamten Erde bei. So lässt es sich vermeiden, dass Lebensräume komplett verschwinden. Durch nachhaltiges Handeln können auch ökologische Nischen weiter bestehen. Es gilt die Fähigkeit zu Regeneration von Öko-Systemen aufrecht zu erhalten. Somit ist die Umwelt ein wichtiger Faktor in der Nachhaltigkeit. Sie wird aber noch durch soziale und ökonomische Aspekte ergänzt.

Beispiele für Nachhaltigkeit

Es gibt viele Beispiele für Nachhaltigkeit. So bieten immer mehr Mode Marken auch ökologische Kleidung an. Diese wird nicht in Fernost, sondern in Europa hergestellt. Sie besteht aus nachhaltig angebauten Naturfasern oder recycelbaren Kunstfasern. Sie können diese Mode in der Regel an einem Öko-Siegel erkennen. Auch die Ernährung ist ein gutes Beispiel. Wenn Sie weniger Fleisch essen, können Sie viel für die Umwelt tun. Denn gerade die Fleischindustrie verbraucht sehr viele Ressourcen. So benötigt die Tierzucht zum Beispiel sehr viel Wasser. Außerdem werden jedes Jahr viele Hektar Regenwald abgeholzt. Die Flächen benötigt man für den Anbau von Futter. Alternativ können Sie Fleisch, Milch und Eier aus Ihrer Gegend kaufen. Viele kleine Höfe aus der Region bieten einen nachhaltigen Anbau und eine tiergerechte Zucht. Ein weiteres Beispiel ist die Nachhaltigkeit beim Transport. Alles, was lange Wege zurücklegen muss, verbraucht viel Energie. Produkte aus der Region sind fast immer die bessere Wahl.

Aktuelle Definition für Nachhaltigkeit

Unter Nachhaltigkeit versteht man den sorgsamen, sparsamen und weitblickenden Umgang mit den Ressourcen auf der Welt. Sie dürfen nur so stark verbraucht werden, dass sie auch in Zukunft in ausreichender und gleich bleibender Menge zur Verfügung stehen. Ursprünglich stammt der Begriff aus der Forstwirtschaft. Er bezog sich darauf, dass nicht mehr Holz gefällt werden durfte, als auch wieder nachwachsen kann. Heute wird dieses Prinzip auf viele weitere Bereiche übertragen.

Synonyme für Nachhaltigkeit

Passende Synonyme für Nachhaltigkeit wären zum Beispiel Zukunftsfähigkeit oder Enkeltauglichkeit. Es handelt sich also immer um Begriffe, die einen langen Zeitraum im Blick haben. Das liegt ja auch in der Natur der Nachhaltigkeit. Assoziiert wird der Begriff zudem mit vielen anderen Wörtern. Dazu gehören unter anderem Recycling, Naturschutz, Ökostrom, erneuerbare Energien und viele mehr. Das zeigt bereits auf, welches breite Feld die Nachhaltigkeit umfasst und wie komplex das Thema ist.

Nachhaltige Mode

Nachhaltigkeit wird in der Mode immer wichtiger. Viele Marken sind sich ihrer Verantwortung bewusst. Sie setzen auf recycelbare Stoffe und achten bei der Produktion auf den sorgsamen Umgang mit den Ressourcen. Das bedeutet zum Beispiel, dass mehr Ökostrom zum Einsatz kommt. Auch die Verlegung von Produktionsstätten spielt eine wichtige Rolle. So muss die Kleidung keine langen Wege mehr zurücklegen. Das würde nur wieder zu einem erhöhten Ausstoß von CO² beitragen. Nachhaltige Mode kennt man auch als Slow Fashion. Denn sie wird nicht schnell und billig, sondern aufwendig und bedacht produziert. Sie soll lange halten und möglichst genauso lange getragen werden. Somit stellt sie einen Gegenentwurf zur schnelllebigen Modewelt dar. Viele Kunden greifen auch gerne auf Second Hand Kleidung zurück. Die ist auch sehr nachhaltig.

Nachhaltige ETFs

Sie möchten nachhaltig Geld investieren? Dann könnten grüne ETFs die richtige Wahl für sie sein. Diese versprechen eine Anlage nach nachhaltigen Prinzipien. Das gelingt, indem nur bestimmte Unternehmen darin aufgenommen werden. Während es bis vor kurzem nur eine Handvoll solcher ETFs gab, ist das Angebot in letzter Zeit stark gestiegen. Leider gibt es bis heute keine gesetzliche Vorgaben. Deswegen sollten Sie sich vor der Investition immer gründlich informieren. Manche ETFs tarnen sich nur als nachhaltig, sind es aber eigentlich nicht. Ein guter Hinweis auf einen nachhaltigen ETF ist das Kürzel ESG. Es steht für Environmental, Social and Governance. Bei ETFs mit dem Kürzel SRI im Namen handelt es sich um sozial verantwortliche und faire Investitionen.

Nachhaltige Geschenke

Nachhaltigkeit bedeutet auch, den eigenen Konsum einzuschränken. Das heißt aber nicht, dass Sie niemandem mehr Geschenke machen dürfen. Versuchen Sie es beim nächsten Anlass doch einfach mit einem nachhaltigen Geschenk! Konsumgüter, die sich aufbrauchen, sind immer eine tolle Idee. Ein edle Seife oder ein Shampoo in hoher Qualität bieten sich gut an. Auch abwaschbare Abschminkpads, Rasierhobel oder Zahnbürsten aus Bambus sind eine gute Wahl. Mit einem Kaffee To Go Becher aus Glas können Sie ebenfalls nichts falsch machen. Am besten fragen Sie die Person vor dem Kauf, was sie eigentlich braucht. Denn doppelte Dinge in einem Haushalt sind auch nicht sehr nachhaltig.

Nachhaltigkeitsdreieck

Das Nachhaltigkeitsdreieck beschreibt die drei wichtigen Themen, die für einen sorgfältigen Umgang mit Ressourcen von Bedeutung sind. Eine Seite des Dreiecks stellt die Wirtschaft dar, eine andere ist die Umwelt. Die letzte Seite ist die Gesellschaft beziehungsweise das soziale Zusammenleben. Alle drei Seiten sollten in gleichem Maße berücksichtigt werden. Nur wenn sie optimal ineinander greifen, kann ein wirklich langfristig funktionierendes System geschaffen werden. Denn es bringt nichts, wenn die Umwelt geschützt wird, dadurch aber große soziale Probleme entstehen. Alle drei Seiten des Dreiecks müssen bei jedem Projekt in Betracht gezogen werden.

Nachhaltige Unterwäsche

Nachhaltigkeit betrifft viele Dinge aus dem Alltag. Dazu gehört auch die Unterwäsche. Für Damen und Herren gibt es Bio Wäsche. Die zeichnet sich durch nachhaltige Materialien aus. Meist ist sie auch fair produziert. Die Rohstoffe dafür müssen nach besonderen Regeln angebaut werden. Künstliche Fasern sollten recycelbar sein. Beim Kauf können Sie auf Siegel achten. GOTS zertifizierte Unterwäsche besteht zu mindestens 70 % Naturfasern aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft oder Tierhaltung. Auch der der Grüne Knopf und das IVN Siegel sind ein Hinweis auf Bio Mode. Das Klischee, dass Öko-Mode langweilig und altbacken ist, stimmt übrigens schon lange nicht mehr. Dank des großen Angebots auf dem Markt finden Sie sicher Unterwäsche, die zu Ihrem Typ passt. Von schlichten und klassischen Designs bis hin zu ausgefallener Mode ist alles dabei. Außerdem finden Sie sowohl für den Alltag als auch für besondere Anlässe oder für den Sport die richtige Wäsche.

Nachhaltig bauen

Beim nachhaltigen Bauen wird ein möglichst kleiner CO²-Ausstoß angestrebt. Außerdem kommen vor allem regionale, nachwachsende oder erneuerbare Rohstoffe zum Einsatz. Es geht aber nicht allein um die Materialien, die beim Bau selbst verwendet werden. Nachhaltiges Bauen bedeutet auch in die Zukunft zu blicken. Es sollte also möglichst energieeffizient sein. Durch eine gute Dämmung wird zum Beispiel weniger Energie zum Heizen benötigt. Passivhäuser benötigen besonders wenig Energie. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch gut für den Geldbeutel. Zugleich sollten Umwelt und Natur geschützt werden. Deswegen ist es sehr wichtig, das Bauwerk optimal in die Umgebung einzubinden. Um ein nachhaltiges Gebäude zu errichten, müssen also Bauherren, Architekten, und Baufirmen eng zusammen arbeiten. Viele kleine Aspekte tragen nämlich dazu bei, dass am Ende ein nachhaltiges Haus entsteht und sollte auch noch von den kommenden Generationen genutzt werden können.

Nachhaltig wirtschaften

Firmen, die nachhaltig wirtschaften, müssen soziale, ökonomische und wirtschaftliche Aspekte gegeneinander abwägen. Das bedeutet zum Beispiel, dass Sie Verantwortung für ihre Mitarbeiter übernehmen. Außerdem sollten sie verantwortlich mit Ressourcen umgehen und möglichst klimaneutral produzieren. Auch eine gewisse Weitsicht ist in diesem Bereich sehr wichtig. Nachhaltiges Wirtschaften ist immer auch am Gemeinwohl orientiert und zielt nicht allein auf den Profit einer einzelnen Firma ab. Wenn die Industrie all diese Aspekte berücksichtigt kann sie zu einer gerechteren Welt beitragen.

Nachhaltig reisen

Nachhaltiges Reisen gewinnt im gesellschaftlichen Diskurs einen immer höheren Stellenwert. Flugreisen und Kreuzfahrten sind schlecht für die Umwelt. Doch was sind die Alternativen? Für Reiseziele in Europa können Sie zum Beispiel den Bus oder den Zug nehmen. So sparen Sie Emissionen. Außerdem macht das langsame Reisen sogar Spaß. Ein gutes Buch vertreibt die Zeit, während draußen die Landschaft vorbeizieht. Wer in die Karibik fliegt, kann natürlich nicht den Zug nehmen. In diesem Fall können Sie aber einen CO²-Ausgleich zu zahlen. Den investiert die Fluggesellschaft dann in grüne Projekte. Außerdem ist es sinnvoll auf All Inclusive zu verzichten. Schließen Sie sich nicht im Hotel ein. Gehen Sie unter Menschen und nutzen sie heimische Restaurants und Bars. So unterstützen Sie die Bevölkerung vor Ort. Am Reiseziel können Sie das Fahrrad oder Bus und Bahn nutzen. Zudem sollten sie auch im Hotel nicht das Licht oder die Klimaanlage anlassen.

Nachhaltig essen

Wenn Sie selbst kochen, bestimmen nur Sie, was auf Ihren Teller kommt. So ist es relativ einfach nachhaltig zu essen. Kaufen Sie regionale Lebensmittel und nur wenig Importware. Zudem ist es sehr nachhaltig, wenn Sie saisonal essen. Kaufen Sie so ein, dass Sie nicht ständig Nahrung wegwerfen müssen, weil sie schlecht geworden ist. Achten Sie außerdem darauf, Produkte mit möglichst wenig Verpackung zu kaufen. In Deutschland gibt es immer mehr Supermärkte, in denen unverpackte Waren erhältlich sind. Bringen Sie einfach ihre eigenen Beutel und Dosen für den Transport mit. Das Essen wird dann abgewogen. Wer sich auf Grundnahrungsmittel konzentriert, hat ganz automatisch weniger Müll. Die lassen sich fast überall mit wenig oder gar keiner Verpackung kaufen. Stoffbeutel für das Gemüse sind eine gute Alternative zu Tüten aus Plastik. Wenn Sie Essen gehen, können Sie ebenfalls auf Nachhaltigkeit achten. Viele Restaurants werben sogar damit, dass sie vor allem regionale Speisen anbieten.

Nachhaltig handeln

Sie können selbst auch nachhaltig handeln und so Ihren eignen Beitrag leisten. Kleine Gewohnheiten im Alltag haben oft schon einen großen Effekt. Achten Sie darauf, das Wasser nicht laufen zu lassen. Schalten Sie das Licht aus, wenn Sie das Haus verlassen. Heizen Sie nur so viel wie notwendig ist und trocknen Sie Ihre Wäsche an der frischen Luft. Zudem können Sie vermehrt Lebensmittel aus der Region kaufen und versuchen auf Verpackungen aus Plastik zu verzichten. Flaschen Plastik lassen sich zum Beispiel gut durch solche aus Glas ersetzen. Lassen Sie außerdem öfter mal das Auto stehen. Gehen Sie kurze Strecken zu Fuß oder nehmen Sie das Rad. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch sehr gesund.

Nachhaltig wohnen

In den eigenen vier Wänden können schon wenige Veränderungen zu mehr Nachhaltigkeit beitragen. Das beginnt bei der Heizung. Stellen Sie diese während des Lüftens aus. Sie müssen die Wohnung auch nicht unbedingt auf über 20 Grad heizen. Im Winter genügen auch schon Temperaturen von etwa 18 Grad. Sparen Sie Wasser, indem sie richtig duschen. Das bedeutet, dass sie beim Einseifen das Wasser abdrehen. Außerdem sollten sie auf regelmäßige lange Duschen lieber verzichten. Auch beim Geschirr spülen können Sie Wasser sparen. Machen Sie diesen erst an, wenn er auch wirklich voll ist. Für Single-Haushalte und Paare empfiehlt sich ein kleinerer Geschirrspüler. Wenn Sie jetzt noch zu einem Ökostrom-Anbieter wechseln, wohnen Sie schon sehr nachhaltig.

Nachhaltig einkaufen

Beim Einkaufen gibt es viele Dinge zu beachten. Vor allem geht es darum, Verpackungsmüll zu reduzieren. Ein eigener Beutel ist deswegen ein Muss. Achten Sie auch darauf, dass die Produkte, die Sie kaufen nicht mehrfach eingepackt sind. Das gilt sowohl für Lebensmittel als auch für Kosmetik, Kleidung und andere Artikel. Zum nachhaltigen Einkaufen gehört aber auch, Produkte auszusuchen, die lange genutzt werden können. Investieren Sie also lieber in echte Qualität. Verzichten Sie möglichst auf Massenware und auf Einmal-Produkte. Für fast alles gibt es gute Alternativen. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern auch Geld. Denn schließlich müssen Sie diese Produkte nicht ständig nachkaufen. Auch bei Waren, die sich aufbrauchen, können Sie nachhaltig einkaufen. Achten Sie dabei vor allem auf die Herkunft der Produkte. Regionale Ware ist zum Beispiel fast immer nachhaltiger.

Nachhaltig online shoppen

Auch online können Sie bewusst einkaufen. Immer mehr Versandhäuser und Shops bieten nachhaltige Produkte an. Einen guten Online Shop erkennen Sie an vielen Punkten. Einer davon ist das Sortiment. Das sollte überwiegend aus nachhaltiger Ware bestehen. Bekanntes Siegel wie Fairtrade, FSC oder GOTS sind Pflicht. Auch die Art der Produktion ist wichtig. Nutzt die Firma Ökostrom oder unterstützt sie soziale Projekte? All das gibt Auskunft darüber wie nachhaltig ein Online Shop wirklich ist. Viele Shops versenden Ihre Ware CO²-neutral. Auch das Packaging und ein Standort in Deutschland oder in einem Nachbarland machen einen guten Online Shop mit nachhaltigem Konzept aus. Denn je kürzer der Weg zu den Kunden ist, desto umweltfreundlicher ist der Transport.

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